Der BDSM Shop Besuch

Mira und Damian sahen sich an. Als er ihren Blick tief in seinen Augen spürte wusste er, er lag mit seiner Vermutung richtig und ihr nächster Weg würde in den BDSM Shop führen. Bisher hatten sie nie über den BDSM Shop gesprochen und auch wenn Mira offen und experimentierfreudig war, hatte Damian seine Leidenschaft lange vor ihr verborgen. Auch jetzt musste er überlegen wie er ihr erklärte, dass die Verkäufer im BDSM Shop ihn schon länger kannten und er kein Fremder im BDSM Shop mehr war. Würde die durchaus attraktive Verkäuferin ihn wie einen alten Bekannten begrüßen, würde Mira sicherlich sauer sein und vermutlich denken, er hätte etwas mit ihr gehabt. Dabei war die Beziehung zwischen ihm und der BDSM Shop Verkäuferin immer rein geschäftlich gewesen. Er war nicht unerfahren und hatte in früheren Beziehungen seine Leidenschaft in vollen Zügen ausgelebt. Seine ehemalige Gespielin, die er nie als Freundin, sondern wirklich nur als Sklavin gesehen hatte, machte unter seiner Dominanz Bekanntschaft mit dem Strafbock und war auch nicht abgeneigt, als er aus dem BDSM Shop weitere SM Möbel, sowie eine Spreizstange und eine Verbindungsstange für zwei Spreizstangen mit nach Hause brachte. Schon allein der Gedanke ließ Damian eine leichte Erektion spüren und ihn verlegen werden. Mira bekam die Erektion zum Glück nicht mit, bemerkte aber wohl, das er rot wurde und sah ihn mit einem breiten Grinsen an. Damian musste sich nun etwas Gutes einfallen lassen und ihr eine Erklärung liefern, warum er beim Gedanken an den BDSM Shop verlegen wurde. Er würde es auf den BDSM Shop und ihren gemeinsamen Besuch dort schieben, keinesfalls seine ehemalige Sklavin erwähnen und war froh, das er sie nie mit in den BDSM Shop genommen hatte. Für Einkäufe im BDSM Shop war er als ihr Meister zuständig und wäre nie auf die Idee gekommen, sie auch nur einmal in den BDSM Shop mitzunehmen. Mit Mira war es anders. Auch wenn er sie im Bett dominieren und ihr noch mehr als nur Fesselspiele und Erlebnisse mit dem Metalldildo zeigen wollte, würde er sie nie als Sklavin sehen und konnte sie daher auch in den BDSM Shop mitnehmen. Er wollte ihr die tollen Spielsachen zeigen und hatte eine ganz besondere Überraschung für sie geplant. Eine Liebesschaukel war sein Traum und er wusste, die Überraschung würde ihm im BDSM Shop gelingen und er würde sie nicht überfordern. Später, bei weiteren Besuchen im BDSM Shop würde er ihr natürlich noch anderes Equipment zeigen und so ihre Neugier langsam erwecken. Fesselspiele liebte sie. Doch würde er es sich wünschen, dass sie so viel Freude daran fand, dass sie sich vor ihm im Selfbondage wandt und dabei große Lust verspürte. Schon wieder schwelgte er in seinen Gedanken und bemerkte gar nicht, das Mira bereits hinter ihn getreten und bereit für den Ausflug in den BDSM Shop war. Mira und die Liebesschaukel Aber er musste ihr noch erklären, warum er im BDSM Shop bereits bekannt war. Hätte er eher gewusst, dass Mira sofort mit in den BDSM Shop kommen und sich die Utensilien für schöne Stunden zu zweit ansehen wollte, hätte er im BDSM Shop Bescheid gesagt und es wäre nicht zu einer vertraulichen Begrüßung, oder noch schlimmer, zu vertraulichen Fragen oder Sprüchen zu seiner ehemaligen Beziehung gekommen. Doch in den sauren Apfel musste er beißen und hielt Mira an der Schulter fest. Er erzählte ihr vom BDSM Shop und teilte ihr mit, dass er früher öfter zu Besuch im BDSM Shop war und man ihn dort bereits kannte. Sie fragte nicht nach und er entnahm Miras Blick, das sie schon Fragen hatte, diese aber nicht stellen würde. Auch sie sprach nicht über frühere Beziehungen und verlangte es aus dem Grund nicht von ihm. Es gab keine Diskussion und sie war ihm auch nicht böse. Stattdessen nahm sie seine Hand, hielt sie fest und zog ihn aus der Wohnungstür. Sie hatte es eilig zum BDSM Shop zu kommen und spürte schon seit ihrem Gespräch über den BDSM Shop ein wohliges Kribbeln in ihren Lenden. Erregt war sie, das konnte sie nicht abstreiten und überlegte, welche Überraschung er ihr wohl bereiten wollte. Während Damians Gedanken sich um die Liebesschaukel drehten, dachte Mira eher an einen neuen Dildo oder an die Handschellen, die sie mit einem Eisschloss verschließen und so auch in seiner Abwesenheit benutzen konnte. Er wusste nichts von ihrer Leidenschaft und auch nicht davon, dass sie auch früher schon die Selbstfesselung probiert und dabei große Lust verspürt hatte. Die Vergangenheit war nun aber vorbei. Sie war mit Damian, ihrem Traummann zusammen und würde mit ihm noch viele Momente voll prickelnder Leidenschaft und Erotik erleben. Doch hatte er nie Anspielungen über BDSM gemacht und Mira schämte sich, ihre Leidenschaft zu benennen und ihn somit vielleicht in die Flucht zu schlagen. Nur ihren PVC Fetisch kannte er. Sie trug PVC Kleidung nicht nur um ihn zu verführen, sondern auch wenn sie ausgingen. Da sie sich beim Kauf aber immer geschämt hatte, war sie nie in den BDSM Shop und hatte immer einen BDSM Shop im Internet gewählt. Heute war ihre Premiere und sie würde das erste Mal überhaupt in einen BDSM Shop gehen. Doch was sollte ihr mit Damian im BDSM Shop schon passieren? Ehrlich gesagt war sie froh, dass er mit dem BDSM Shop schon Erfahrung hatte und ihr die Nervosität nehmen konnte. Er würde sich im BDSM Shop auskennen und sie würden etwas Schönes für den gemeinsamen Moment der besonderen Art finden. Vielleicht würde er ihre Neigung erkennen, ließ sie den Blick im BDSM Shop über das Eisschloss, die Spreizstange und ein Paar Handfesseln gleiten. Sie freute sich auf den BDSM Shop und war froh, als er das Auto direkt vor der Eingangstür zum BDSM Shop zum Stehen brachte. Zielstrebig ging er auf ein Objekt zu, was Mira bisher noch nie gesehen hatte. Er lächelte sie an, zeigte mit der Hand auf die Liebesschaukel und informierte sie, dass die Liebesschaukel die Überraschung im BDSM Shop für sie war. Er wollte sie ihr schenken und war aus diesem Grund mit ihr in den BDSM Shop gegangen. Eine Liebesschaukel? Miras Hand glitt über das Material und sie erschrak, als die Schaukel leicht zu wippen begann. Er würde sie an der Decke befestigen und was dann passierte, würde Mira nicht nur gefallen, sondern ihr pure Lust bescheren. Damian lächelte sie an und fragte, ob ihm die Überraschung mit der Liebesschaukel gelungen war. Die Verkäuferin stellte keine vertraulichen Fragen und Damian war froh, dass er nicht auf seine früher so häufigen Besuche im BDSM Shop angesprochen wurde. Hätte er das im Voraus gewusst, hätte er sich nie solche Sorgen wegen dem gemeinsamen Besuch mit Mira im BDSM Shop machen müssen und hätte ihr vorher nichts erzählen brauchen. Mira saß bereits auf der Liebesschaukel und lachte ausgelassen. Damian trat auf sie zu und stellte sich vor sie. Die Faszination im BDSM Shop Nachdem die Liebesschaukel schon gekauft war, betrachtete Mira die vielen tollen Sachen und stellte sich vor, wie Damian sie wohl in Kettendessous finden würde. Sie nahm die Kettendessous und verschwand in der Kabine. Neugierig schob Damian den Vorhang zur Seite und sie erkannte an seinen Augen, das Mira ihre Wirkung in diesen Dessous nicht verfehlte. Sie wunderte sich nur über die Öffnungen, die an den Brustwarzen und im Schritt gelassen waren. Die Verkäuferin aus dem BDSM Shop erklärte ihr, dass diese für die Labienspange und für die Nippelklemmen waren. Einen Schamlippenspreizer hatte Mira noch nie getragen, wurde aber von der Neugier gepackt und ließ sich von der BDSM Shop Verkäuferin ein Modell zeigen. Die kleinen Ketten hingen von der Spange und würden ihre Venuslippen sicherlich toll betonen. Doch Mira war mit der Liebesschaukel zufrieden und wollte Damians Kreditkarte im BDSM Shop nicht überstrapazieren. Er war unterdes weiter gegangen, als Mira sich mit der Verkäuferin aus dem BDSM Shop unterhielt und sah sich die neuen SM Möbel im Sortiment an. Als Mira ihn nicht mehr sah, fühlte sie sich auf einmal sehr einsam im BDSM Shop und verließ die Kabine ohne darüber nachzudenken, dass sie noch immer in der Kettenunterwäsche war. Damian lachte als er sie auf sich zukommen sah und meinte, er würde nicht gehen, aber sie könne sich ruhig erst etwas überziehen und dann den Rest im BDSM Shop kennenlernen. Der BDSM Shop war wirklich eine tolle Spielwiese und ließ Miras Phantasie neue Wege gehen. Aber er hatte recht, sie würde sich erst ankleiden und sich dann auf eine vollständige Inspektion im BDSM Shop begeben. Als sie in der Kabine war, ging die Verkäuferin aus dem BDSM Shop zu Damian und Mira hörte, wie sie lachten und ein paar Worte wechselten. Als sie angezogen und auf dem Weg zu Damian war, stand die Verkäuferin wieder hinter dem Tresen im BDSM Shop und lächelte sie an. Derweil hatte Damian auf dem Strafbock Platz genommen, worüber Mira laut lachen musste. Die Liebesschaukel zu Hause probieren Mira betrachtete die ganzen wundervollen Dinge und ließ ihre Hand nicht nur über den Strafbock, sondern auch über einen besonders schönen Metalldildo gleiten. Damian erklärte ihr, dass dieser Dildo für eine Spreizstange gedacht war und sich daran befestigen ließe. Mira hörte aufmerksam zu und lächelte, da Damian offenbar mehr Ahnung vom BDSM hatte als sie dachte und sich erstaunlich gut mit den Angeboten im BDSM Shop auskannte. Er sprach kurz mit der Verkäuferin im BDSM Shop und bat sie, die Liebesschaukel diskret zu verpacken. Um in ihre Wohnung zu gelangen, mussten Mira und Damian ins Dachgeschoss und würden nicht umhin kommen, die Liebesschaukel aus dem BDSM Shop vorbei an neugierigen Nachbarn zu tragen um in ihre Wohnung zu gelangen. Für die Nachbarn wäre es ein gefundenes Fressen, wenn Damian die Liebesschaukel aus dem BDSM Shop offenkundig und im eindeutig erkennbaren Karton vorbei an den neugierigen Nachbarn tragen würde. Dass Mira und Damian keine Kinder von Traurigkeit waren, hatten die Nachbarn schon längst gehört. Was sie aber im BDSM Shop kauften und nutzten, das ging sie nun wirklich nichts an. Die Verkäuferin überlegte kurz und ging ins Lager, wo ihr ein Karton ohne Aufdruck vom BDSM Shop in die Hände fiel. Wenn die Liebesschaukel dort nun hinein passte, wäre das Problem geklärt und nichts würde das Paket mit einem Inhalt aus dem BDSM Shop in Verbindung bringen. Nach kurzer Zeit kam sie nach vorne und sah, wie interessiert Mira und Damian die SM Möbel und weiteres Equipment betrachteten. Sie wusste längst, das die Liebesschaukel für Mira war und das sie nicht Damians Sklavin, sondern seine feste Freundin war. Noch nie hatte sie Damian in Begleitung einer Frau in den BDSM Shop kommen sehen und fragte ihn daher vorhin, als Mira sich in der Kabine umziehen war. Er sprach nicht viel, ließ aber verlauten, dass Mira nichts von seinen früheren BDSM Shop Besuchen wusste und das auch so bleiben sollte. Verständlich, dass er auch vor den Nachbarn nicht Werbung für den BDSM Shop laufen wollte. Ihn würde es sicherlich nicht stören, aber sie konnte sich vorstellen, das Mira das offene Bekenntnis zum BDSM Shop peinlich sein würde. Der nächste Besuch im BDSM Shop war bereits beschlossen, als Mira und Damian mit dem Paket der Liebesschaukel den BDSM Shop verließen. Unterdes war Damian klar wie Mira fühlte und auch sie spürte, dass er sich nur ihr zuliebe nicht zu seinen Neigungen geoutet hatte. So ein großes Missverständnis war da, um es aus der Welt zu räumen und sie würden noch viel Spaß mit tollen Dingen aus dem BDSM Shop haben. Zu Hause holte Damian die Bohrmaschine, um die Liebesschaukel aus dem BDSM Shop richtig zu befestigen und sie für den Abend vorzubereiten. Mira verschwand derweil im Bad, stieg unter die Dusche und spürte schon jetzt die Erregung, die sich seit dem Besuch im BDSM Shop nicht mehr gelegt hatte. Nun freute sie sich auf die Liebesschaukel und war gespannt, ob sie diese so toll fand wie sie vermutete. In ihrem Schlafzimmer war noch viel Platz und sie überlegte, welche SM Möbel sie mit der Liebesschaukel kombinieren und das nächste Mal im BDSM Shop kaufen konnten. Aber nun wurde die Liebesschaukel erst ausprobiert. © Copyright 2013 Bernd R. Schulte, 11021


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